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Welches Gehalt gehört in deine Anzeige?
Bewerber vergleichen Gehälter, bevor sie sich melden. Prüf hier, wo dein Angebot im Vergleich zu aktuellen Stellenanzeigen im selben Beruf liegt. Du bekommst eine Spanne und einen fertigen Satz für deine Anzeige.
So funktioniert der Check
- Beruf und Bundesland wählen.
- Optional eintragen, was du zahlen willst.
- Du siehst die übliche Spanne, wo du damit liegst, und bekommst einen Satz für die Anzeige.
Kostenlos und ohne Anmeldung. Deine Eingaben werden nicht gespeichert.
Gehaltsangabe wird Pflicht: was die EU-Richtlinie verlangt
Nach der Entgelttransparenzrichtlinie haben Bewerber das Recht, vom künftigen Arbeitgeber das Einstiegsgehalt oder dessen Spanne zu erfahren (Art. 5 Abs. 1). Nach dem Gehalt im bisherigen Job darfst du dann nicht mehr fragen (Art. 5 Abs. 2). Umgesetzt sein sollte das in allen EU-Staaten bis zum 7. Juni 2026 (Art. 34).
Stand Oktober 2026: Deutschland hat das Umsetzungsgesetz noch nicht beschlossen. Bis dahin gilt das bisherige Entgelttransparenzgesetz, das keine Gehaltsangabe in Stellenanzeigen vorschreibt. Wer die Spanne schon jetzt nennt, ist vorbereitet und fällt bei Bewerbern positiv auf.
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Quellen
Woher die Zahlen kommen
Wir werten aktuell veröffentlichte Stellenangebote mit Gehaltsangabe aus, rechnen sie auf Monatsbrutto um und sortieren unplausible Werte aus. Die Spanne zeigt die mittleren 50 % der Angebote. Liegen im Bundesland weniger als 12 Stellen vor, rechnen wir mit ganz Deutschland. Mehr Zahlen findest du im Gehaltsatlas. Stand der Daten: 02.10.2026.